Beschnittene Ärzte

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Beschnittene Ärzte sind männliche Ärzte, die als Kinder beschnitten wurden, so dass ihnen jede persönliche Kenntnis und Erfahrung eines normalen männlichen Körperteils - der Vorhaut oder eines normalen, vollständigen, funktionellen Penis - fehlt.

Wissenschaftliche Referenzen

  • Goldman (1999)[1] & Boyle et al. (2002)[2] berichten, dass die Beschneidung traumatisch ist, so dass man erwarten kann, dass beschnittene Ärzte ein Trauma erlitten haben und dass dieses ihr Verhalten beeinflusst.
  • LeBourdais (1995) berichtet, dass der Beschneidungsstatus des Arztes unter anderem ein Faktor für die Entscheidung ist, ob ein Baby beschnitten werden soll.[3]
  • Goldman (1999) berichtet, dass beschnittene Ärzte Aufsätze schreiben, in denen sie nicht-therapeutische Beschneidung unterstützen:
Ein Grund für die Veröffentlichung fehlerhafter Studien ist, dass die Wissenschaft von kulturellen Werten beeinflusst wird. Eine Hauptmethode zur Erhaltung kultureller Werte besteht darin, sie als Wahrheiten zu tarnen, die auf wissenschaftlichen Forschungen beruhen. Diese "Forschung" kann dann verwendet werden, um fragwürdige und schädliche kulturelle Werte wie die Beschneidung zu unterstützen. Dies erklärt die behaupteten medizinischen "Vorteile" der Beschneidung.
Ronald Goldman[1]

Lokalisierung

Beschnittene Ärzte finden sich in der Regel in Nationen wie der Türkei und anderen islamische Nationen, Israel, den Vereinigten Staaten von Amerika und in geringerem Maße in anderen englischsprachigen Nationen.

Amerikanische medizinische Fachverbände wie

sind stark mit beschnittenen Ärzten besetzt, so dass ihre Aussagen zur männlichen Beschneidung im Vergleich zu denen anderer Nationen tendenziell zugunsten der männlichen Beschneidung voreingenommen sind.[4]

Beispiele

Es gibt hunderttausende beschnittene Ärzte. Einige beachtenswerte Beispiele beschnittener Ärzte sind:

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b REFjournal Goldman, Ronald (1. Januar 1999): The psychological impact of circumcision [Der psychologische Einfluss der Beschneidung] (Englisch), in: BJU Int. 83 (1): 93-103, DOI. Abgerufen am 15. März 2020.
  2. REFjournal Boyle, Gregory J. / Ronald Goldman / J. Steven Svoboda / Ephrem Fernandez (2002): Male circumcision: pain, trauma and psychosexual sequelae [Männliche Beschneidung: Schmerzen, Trauma und psychosexuelle Folgen] (Englisch), in: J Health Psychol. 7 (3): 329-343, PMID, DOI. Abgerufen am 16. März 2020.
  3. REFjournal LeBourdais, Eleanor (1. Juni 1995): Circumcision no longer a "routine" surgical procedure [Beschneidung nicht länger ein "routinemäßiger" chirurgischer Eingriff] (Englisch), in: Can Med Assoc J. 152 (11): 1873-1876, PMC. Abgerufen am 15. März 2020.
  4. REFjournal Goldman, Ronald (November 2005): Circumcision policy: a psychosocial perspective [Beschneidungspolitik: eine psychosoziale Perspektive] (Englisch), in: Paediatrics & Child Health (Ottawa). 9 (9): 630-633, PMID, PMC, DOI. Abgerufen am 16. März 2020.