Hannes Müller: Unterschied zwischen den Versionen
Bike for Genital Integrity |
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Seit 2012, dem Jahr des [[Kölner Beschneidungsurteil]]s, unterstützt er die Verbreitung seriöser Informationen rund um das Thema [[Beschneidung]] ideell und finanziell. Er hat die Protestkundgebung in Berlin am 12.12.2012 gegen das Beschneidungsgesetz mit vorbereitet, 2013 den Verein [[intaktiv]] e.V. mitgegründet und zum Jahrestag des 12.12. einen Infostand, einen Flashmob und eine Aufführung des Films „[[It´s A Boy!]]“ organisiert. 2014 hat er die Petition „Keine Zufügung qualvoller Schmerzen durch Neugeborenen-„Beschneidung““ initiiert. Er ist Mitglied verschiedener [[Intaktivisten]]gruppen auf Facebook. | Seit 2012, dem Jahr des [[Kölner Beschneidungsurteil]]s, unterstützt er die Verbreitung seriöser Informationen rund um das Thema [[Beschneidung]] ideell und finanziell. Er hat die Protestkundgebung in Berlin am 12.12.2012 gegen das Beschneidungsgesetz mit vorbereitet, 2013 den Verein [[intaktiv]] e.V. mitgegründet und zum Jahrestag des 12.12. einen Infostand, einen Flashmob und eine Aufführung des Films „[[It´s A Boy!]]“ organisiert. 2014 hat er die Petition „Keine Zufügung qualvoller Schmerzen durch Neugeborenen-„Beschneidung““ initiiert. Er ist Mitglied verschiedener [[Intaktivisten]]gruppen auf Facebook. | ||
Müller hat die Aktion '''"Bike for Genital Integrity“''' | Müller hat die Aktion '''"Bike for Genital Integrity“''' ins Leben gerufen. 2015 bis 2017 machte er sich mit einem plakativ mit Informationen gegen männliche Genitalverstümmelung versehenen Fahrrad 2 x von Berlin aus auf den neun (mit Anhänger) Tage bzw. und sieben Tage langen Weg nach Köln, sowie einmal von Dortmund aus in drei Tagen, um beim WWDOGA teilzunehmen. | ||
2017 hat er in einer aufwändigen Internetrecherche den Mythos der [[20.000 Nervenenden]] widerlegt und an alle [[Intaktivisten]] appelliert, keine übertreibenden und wissenschaftlich nicht überprüften Behauptungen gegen Beschneidung zu verwenden, damit sich die Intaktivisten-Bewegung nicht angreifbar macht. | 2017 hat er in einer aufwändigen Internetrecherche den Mythos der [[20.000 Nervenenden]] widerlegt und an alle [[Intaktivisten]] appelliert, keine übertreibenden und wissenschaftlich nicht überprüften Behauptungen gegen Beschneidung zu verwenden, damit sich die Intaktivisten-Bewegung nicht angreifbar macht. | ||