Metzitzah b'peh: Unterschied zwischen den Versionen

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  |title=Tuberculosis acquired through ritual circumcision
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  |trans-title=Tuberkulose durch rituelle Beschneidung zugezogen
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}}</ref> Es ist dokumentiert, dass diese Praxis ein ernstes Risiko für die Ausbreitung von [[Herpes]] auf das Kind darstellt.<ref name="Gesundheit">{{REFjournal
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  |date=2004-08
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  |title=Neonatal Genital Herpes Simplex Virus Type 1 Infection After Jewish Ritual Circumcision: Modern Medicine and Religious Tradition
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In drei medizinischen Artikeln, die in Israel, Kanada und den USA verfasst wurden, wurde in 11 Fällen von [[Herpes]] bei Neugeborenen eine orale Absaugung nach der [[Beschneidung]] als Ursache festgestellt.<ref name="Gesundheit"/><ref>{{REFjournal
In drei medizinischen Artikeln, die in Israel, Kanada und den USA verfasst wurden, wurde in 11 Fällen von [[Herpes]] bei Neugeborenen eine orale Absaugung nach der [[Beschneidung]] als Ursache festgestellt.<ref name="Gesundheit"/><ref>{{REFjournal
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  |title=Cutaneous neonatal herpes simplex infection associated with ritual circumcision
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  |title=Primary genital herpes simplex infection associated with Jewish ritual circumcision
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}}</ref> Die Forscher stellten fest, dass vor 1997 Neugeborenenberichte über [[Herpes]] in Israel selten waren und dass die jüngsten Vorfälle mit Müttern zu tun hatten, die das Virus selbst trugen.<ref name="Gesundheit"/> Der Rabbiner und Arzt [[Mordechai Halperin]] geht davon aus, dass die "bessere Hygiene und die besseren Lebensbedingungen der jüngeren Generation" die Rate junger israelischer chassidischer Mütter, die das Virus tragen, auf 60]nbsp;% senkten. Er erklärt, dass "das Fehlen von Antikörpern im Blut der Mütter bedeutet, dass ihre neugeborenen Söhne keine solchen Antikörper über die Plazenta erhalten haben und daher anfällig für eine Infektion mit HSV-1 sind."<ref name="Halperin">{{REFjournal  
}}</ref> Die Forscher stellten fest, dass vor 1997 Neugeborenenberichte über [[Herpes]] in Israel selten waren und dass die jüngsten Vorfälle mit Müttern zu tun hatten, die das Virus selbst trugen.<ref name="Gesundheit"/> Der Rabbiner und Arzt [[Mordechai Halperin]] geht davon aus, dass die "bessere Hygiene und die besseren Lebensbedingungen der jüngeren Generation" die Rate junger israelischer chassidischer Mütter, die das Virus tragen, auf 60]nbsp;% senkten. Er erklärt, dass "das Fehlen von Antikörpern im Blut der Mütter bedeutet, dass ihre neugeborenen Söhne keine solchen Antikörper über die Plazenta erhalten haben und daher anfällig für eine Infektion mit HSV-1 sind."<ref name="Halperin">{{REFjournal  
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