Aaron J. Fink: Unterschied zwischen den Versionen
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}}</ref>) war ein kalifornischer Urologe und der Vater der Idee, dass die Beschneidung AIDS verhindern könnte. Er kam 1986 auf die Idee<ref>{{REFbook | }}</ref>) war ein kalifornischer Urologe und der Vater der Idee, dass die Beschneidung AIDS verhindern könnte. Er kam 1986 auf die Idee<ref>{{REFbook | ||
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|title=Circumcision: An American Health Fallacy | |title=Circumcision: An American Health Fallacy | ||
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Finks Vorschlag erschien in Medien in den USA und Kanada. Auf die Frage eines Reporters von United Press nach seiner Idee antwortete Fink: "Das ist nichts, das ich beweisen kann."<ref>{{REFbook | Finks Vorschlag erschien in Medien in den USA und Kanada. Auf die Frage eines Reporters von United Press nach seiner Idee antwortete Fink: "Das ist nichts, das ich beweisen kann."<ref>{{REFbook | ||
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|title=Circumcision: A Parent's Decision for Life | |title=Circumcision: A Parent's Decision for Life | ||
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Laut Fink lohne sich die Anstrengung, wenn sein Buch "das Wissen und die Einsicht liefern sollte, die auch nur ein Leben vor der Tragödie von AIDS retten könnten". Da eines der sieben Kapitel des Buches den Titel "Prävention von AIDS: Ein weiterer Vorteil der Beschneidung von Neugeborenen" trug, könnte der durchschnittliche Leser zu dem Schluss gekommen sein, dass dies eine Tatsache und kein Aberglaube war.<ref>{{REFbook | Laut Fink lohne sich die Anstrengung, wenn sein Buch "das Wissen und die Einsicht liefern sollte, die auch nur ein Leben vor der Tragödie von AIDS retten könnten". Da eines der sieben Kapitel des Buches den Titel "Prävention von AIDS: Ein weiterer Vorteil der Beschneidung von Neugeborenen" trug, könnte der durchschnittliche Leser zu dem Schluss gekommen sein, dass dies eine Tatsache und kein Aberglaube war.<ref>{{REFbook | ||
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