Kollektive kognitive Dissonanz: Unterschied zwischen den Versionen
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| Text='''Kognitive Dissonanz''' bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind. | | Text='''Kognitive Dissonanz''' bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind. | ||
| Quelle=Wikipedia | | Quelle=Wikipedia | ||
| ref=<ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz</ref> | | ref=<ref>http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz</ref> | ||
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Der Begriff wurde 1957 vom US-amerikanischen Sozialpsychologen Leon Festinger geprägt. Seine Theorie wurde seitdem in vielen Experimenten bestätigt und empirisch untermauert. | |||
=== Dissonanzentstehung === | === Dissonanzentstehung === | ||
{{Zitat | {{Zitat | ||