Maria J. Wawer

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Maria J. Wawer
Maria J. Wawer
Verheiratet mit:
Ronald Gray
Kollegen:
Ronald Gray
Bertran Auvert
Robert C. Bailey
Thomas Quinn
Finanziert von:
Johns Hopkins
NIH
Gray and Wawer.jpg
Ronald Gray mit seiner Ehefrau
und Kollegin, Maria Wawer.

Maria J. Wawer ist eine pro Beschneidung voreingenommene Forscherin,[1] die nach Begründungen zum Starten von Massenbeschneidungsprogrammen in der ganzen Welt sucht. Wawer ist mit dem ebenfalls pro Beschneidung voreingenommenen Forscher Ronald Gray verheiratet.[2] Ihre Forschung wurde von Johns Hopkins und der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.[2] Im Wartezimmer ihrer Klinik läuft ein Video in Dauerschleife, das Werbung für Beschneidung macht.[3][4]

Zitate

Als Wawer herausfand, dass sie die Beschneidung vorantreiben konnte
Ich musste fast weinen[ vor Freude].
M. Wawer (JohnsHopkinsSPH)[5]
KOMMENTAR: Als sie einen Grund fand, wie sie Massenbeschneidungen vorantreiben könnte. Wie konnte sie daran Freude haben?
Sobald Beschneidungsprogramme weiter verbreitet und verfügbarer werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch HIV-positive Männer das Verfahren in Anspruch nehmen werden. Teilweise (weil) man nicht der einzige im Block sein will, der nicht beschnitten wurde.
M. Wawer (MedPageToday)[6]
KOMMENTAR: Das ist das Ziel? Zu machen, dass Männer sich unbehaglich fühlen?
Wir fanden einen Vorteil für die (HIV) positiven Männer, beschnitten zu werden.
M. Wawer (MedPageToday)[7]
KOMMENTAR: Sie sind bereits HIV-positiv. Man könnte es glatt für einen Witz halten.
Wenn die verbleibende Schleimhaut nicht vollständig keratinisiert ist, kann dies die Übertragung (des) Virus erhöhen.
M. Wawer (MedPageToday)[8]
KOMMENTAR: Während HIV-"Forscher" mit einer Voreingenommenheit pro Beschneidung behaupten, Keratinisierung sei eine Tatsache, behaupten Beschneidungsfetischisten wie Brian J. Morris und Jake H. Waskett, dass es keine Verhornung gäbe. Die Verhornung reduziert die Empfindsamkeit.
Wir bieten männliche Beschneidung als Dienstleistung für [HIV-]negative Männer, aber auch für positive Männer an. Wiederum, weil wir nicht wollen, dass sie stigmatisiert werden, wenn sie den Dienst ablehnen.
M. Wawer (MedPageToday)[9]
KOMMENTAR: Das heißt, sie fördert Beschneidung aller aus irgendwelchen Gründen. Keine Logik erforderlich.
Es ist erstaunlich, wie sich Kulturen ändern, wenn die Menschen sehen, dass eine bestimmte Handlung (Beschneidung) ihrerseits einen echten Vorteil hat.
M. Wawer (JohnsHopkinsSPH)[10]
KOMMENTAR: Ja, richtig gehört: Sie möchte Beschneidung zu einem Teil der Kultur, d.h. der Norm machen.

Widersprüchliche Zitate

Männliche Beschneidung schützt Frauen NICHT
Wir haben keinen Vorteil für Frauen in der Prozedur gesehen.
M. Wawer (MedPageToday)[11]
KOMMENTAR: Tatsächlich fand sie heraus, dass männliche Beschneidung das Risiko der HIV-Übertragung zu Frauen steigert.
Männliche Beschneidung schützt Frauen DOCH
Sie haben sich die Frage gestellt: "Wenn es das Risiko einer Infektion verringert, verringert es vermutlich das Risiko einer Übertragung auf weibliche Partner." (Maria nickt zustimmend)
Interviewer (MedPageToday)[12]
KOMMENTAR: Sie ignoriert ihre eigenen Erkenntnisse, wenn sie die männliche Beschneidung nicht unterstützen.
Männliche Beschneidung schützt Frauen NICHT
Enttäuschenderweise fanden wir bei der Betrachtung der Partnerinnen der (HIV) positiven Männer, die beschnitten wurden, im Vergleich zu den Partnern, die nicht beschnitten worden waren, tatsächlich eine etwas höhere Übertragungsrate von den positiv beschnittenen Männern als von positiven unbeschnittenen Männern.
M. Wawer (MedPageToday)[13]
KOMMENTAR: Interessanterweise hat Maria mehrfach gesagt, dass die Beschneidung die Übertragungsrate auf Partnerinnen verringern würde, obwohl ihre Forschung dies nicht bestätigt. Hier widerspricht sie sich noch einmal.

Einzelnachweise